Starting a second year of game-buying abstinence

The last time I tried this went OK, but I think it didn’t really cure me yet. This is evidenced by my growing list of games on Steam, mostly coming from sales and bundles.

So for this second attempt at game-buying abstinence, I follow all the rules from my earlier attempt and add some additional restrictions:

  • No looking at bundles
  • No looking at sales

I found out that psychologically, what always gets me are very good deals (-75% or such). I might not actually play that game or anything from a bundle for several years  because my backlog is so long, but I always end up buying it anyway. That’s idiotic — if I waited two more years without buying any games, whatever is at -75% now will likely be even cheaper by the time I actually have time to play it. And my backlog should be shorter.

Of course it’s the crafty pricing psychologist that Valve hired in 2011 who is to blame for my failing. Not me! How could it be me?

Not even looking at any sales should help with this. As I found out last time, you can disable all sales notifications in Steam’s interface settings, and also skip directly to your library view instead of going to the store first. This helps more than you might think.

I’ll report in a year. Maybe I can make an improved list of suggestions.

Tägliche Tortur Toni-Areal

This post is not available in English.

So, jetzt sind wir also hier, im Toni-Areal. Mein Arbeitgeber ist im Lauf des Sommers hierher gezügelt, auf mehr als 30 Gebäude quer durch die Stadt war er verteilt gewesen, und jetzt hocken (fast) alle hier in einem Haus.

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Man sollte sich freuen, über Verdichtung, kürzere Wege, die Platzierung im zukünftig-vielleicht-Hipstergebiet Zürich-West. Aber stattdessen habe ich Kopfschmerzen, geschwollene Finger und Schweissausbrüche, kann mich nicht mehr konzentrieren und wünsche mir einen anderen Arbeitsplatz.

Ob es an Sick Building Syndrome liegt, da sollen sich die Experten streiten. Aber ich gebe hier mal einen Einblick in meinen neuen Alltag, vielleicht wird es nachvollziehbar.

Der Morgen. Schön! Ich bin jetzt noch müde. Seit dem Umzug reichen mir keine sieben Stunden Schlaf mehr, acht bis zehn müssen es sein, und selbst dann erreicht mein Enthusiasmus höchstens noch Zombie-Niveau. Ich schlurfe in die Küche und nehme mir ein Hirn einen Kaffee.

Danach Mails checken. Zuhause, natürlich, denn ich weiss, was nun kommen würde und wie sich das Gebäude anfühlen wird, und mein ganzes Ich sträubt sich. So lange wie möglich zuhause bleiben, so wenig wie möglich im Büro sein, das ist der (sogar legitimierte) Ausweg. Aber er ist nicht wirklich einer; dazu später mehr.

Mein neuer Arbeitsweg bedeutet, ich kann nicht mehr jede beliebige S-Bahn nehmen. Nur noch zwei fahren bis Hardbrücke, dem idealen Umsteigeort fürs Tram 4 Richtung Toni. Der Arbeitsweg hat sich verlängert, von ca. 30 Minuten Tür zu Tür auf 40 – 60, je nach Verbindung. Eine Stunde weniger Freizeit pro Tag, ein kleines Opfer für so einen tollen Arbeitsort.

Dort angekommen grüsst mich ein trister Gang irgendwo an der Seite des Gebäudes:

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Ich nehme absichtlich diesen Eingang, denn die Alternative wäre das hier:

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Die Haupthalle, wo immer mindestens 95 dB Palaver den Raum füllen. Die Akustik funktioniert so, dass ein Flüstern aus der hintersten Ecke auch direkt am Haupteingang noch verständlich ist. Nur, dass nie so viel Ruhe herrscht, dass man hier flüstern könnte.

Mittags steigt der Lärmpegel noch, weil Menschen auf dem Fressbalken hocken und sich anschreien müssen:

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Also zurück in meinen bevorzugten, leeren Gang, wo es hochgeht ins Treppenhaus mit seiner abgestandenen Luft:

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Das schönste am Bild? Die vielen Schilder Richtung Notausgang. Man will sicherstellen, dass hier immer klar ist, wo es rausgeht aus der Misere.

Ich darf aber noch nicht raus. Ich muss rein, hier, ins Büro:

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Es hat hier, an einem Freitag, bedeutend weniger Grinder wie sonst unter der Woche. Wir haben einige Teilzeitler. Trotzdem: Ursprünglich für 20 Personen geplant, hocken hier jetzt bald 40, auf der gleichen Fläche.

Einige hat es noch schlimmer erwischt, die teilen sich 14 Quadratmeter unter 8 Personen mit Tischen, die gerade so breit sind wie mein Arm lang, und ohne Trennwände:

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Bei mir sieht es besser aus, immerhin ungefähr 1.6 m² für eine Person:

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Gefühlte 34 Grad im Büro, draussen riecht es nach Winter. Fenster öffnen, das würde sogar gehen, die Architekten haben uns nicht in ein Minergie-Aquarium gesperrt. Aber niemand will diese Fenster öffnen. Was von draussen kommt, stört: Diesel-Abgase, Baumaschinenlärm, die S-Bahn, der Güterzug, Gestank nach frischem Teer, Zigi-Rauch. So sitzt man in der schon fünfmal geatmeten Büroluft, die leicht nach Staub, Füssen und Moltonwand riecht, und widmet sich müde seiner Arbeit.

Widmen kann man sich ja, das heisst noch lange nicht, dass man es schafft, sie zu erledigen. Das Toni hat gemacht, dass man mit wenig zufrieden ist. Kann man sich mal länger als eine halbe Stunde am Stück konzentrieren, es ist ein Triumph. Mit meinen geschwollenen, schweissigen Wurstfingern krieche ich über die Tastatur, muss die meisten Sätze zwei-, dreimal lesen.

Dabei keine Kritik an den Kolleg/innen: Seit wir hier alle auf einen Haufen gedrängt sind, reissen sich die Leute dermassen zusammen, leise zu sein. Unnatürlich fast schon; nach drei oder vier Stunden hat man das Gefühl, irgendwo hingehen zu müssen, um zu schreien. In dieser Branche telefoniert nunmal die Hälfte der Leute, und das macht Geräusche, da kann niemand was dafür.

Programmieren in Callcenter-Atmosphäre, das geht nicht. Also bleibt man zuhause. Und das ist nicht besser. In der Software-Entwicklung geht es hauptsächlich um gute und schnelle Kommunikation, auch wenn das Aussenstehende vielleicht nicht raffen. Entsprechend schlecht ist es, wenn man sich nur noch per Videokonferenz sieht, denn je dünner der Kommunikationskanal, um so höher der Verlust, um so tiefer die Qualität, um so entmenschlichter der Prozess, umso unerfüllender die Arbeit.

Und ausserdem: Ich wage, zu behaupten, die meisten von uns arbeiten nicht gern alleine. Kommt dazu, dass einige das auch gar nicht zuverlässig können. Daheim wartet die Ablenkung, manche widerstehen, manche nicht.

À propos Ablenkung: Ein Versuch, sich von der Atmosphäre zu entkoppeln, sind unsere geschlossenen Kopfhörer. Viele von uns haben jetzt solche auf dem Grind, aber nach 5 Stunden sind die unbequem. Und was, wenn ich gar nicht Musik hören will, sondern absolute Ruhe brauche? Ich muss trotzdem Musik hören, denn Güterzug und so.

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Da fährt er, der SBB-Cargozug, schüttelt unsere Schreibtische und Trommelfelle. Fahr, mein Zug, bring Dinge CO²-neutral woandershin. Dort wäre ich auch gerne. Aber ich kann ja meinen Arm ausstrecken und den Zug streicheln, das ist fast so gut.

Die Storen-Anlage habe ich noch gar nicht erwähnt. Normalerweise ist das so: Sobald es absolut keinen Grund dafür gibt, die Storen runterzufahren, macht sie das. Gewitterwolken? Storen runter. Nachteinbruch? Storen zu. Gleissende Sonne mitten auf den Bildschirm? Die Storen gehen rauf. Ich weiss nicht, was die Motivation dafür ist. Gibt es Bedenken, ob vielleicht doch noch Restproduktivität vorhanden ist, und will man die so vernichten?

Spätestens jetzt kann ich gar nichts mehr lesen. “Nimm doch den Laptop, geh doch woanders hin im Gebäude!” Als relativ grosser Mann muss ich sagen: Das ist scheisse, auf dem Laptop zu arbeiten. Ergonomie ist gar nicht möglich, man muss sich in den Bildschirm ducken wie ein Orangutan. Kommt dazu: WLAN. Das WLAN geht zwar mittlerweile fast überall im Gebäude, aber WLAN ist an sich schon nicht so zuverlässig. Hat man ein Dutzend SSH-Sessions auf, da will man nicht rumlaufen oder Access Points wechseln müssen, sonst geht gleich nochmal Produktivität zur Sau, Sessions müssen neu aufgebaut, Mounts neu gemountet werden, und so weiter.

Und leiser als im lauten Büro ist es, ausser vielleicht in der Bibliothek, im Restgebäude auch nicht. Da kann ich gleich zuhause bleiben.

Das klingt jetzt alles nörglig und doof und natürlich sprechen wir von First World Problems. Aber Fakt ist: Ich war einmal einmal produktiv, nicht permanent müde, nicht halb blind mit meinen staubigen Augäpfeln, nicht semidepressiv am Sonntagabend, weil ich am Montag wieder raus muss. Es gab mal Zeiten, da habe ich mich aufs Büro gefreut. Davon ist gar nichts mehr übrig, und die einzige Änderung war das Toni-Areal.

Ich bin auch kein reiner Neinsager:  Niemand von meinen Kolleg/innen wird sich erinnern können, ich hätte im Vorfeld der Toni-Zügelei herumnegativisiert. Ich habe mich der Sache neutral gestellt. Jetzt ist es schlimmer geworden, als ich hätte befürchten können.

Mal sehen, was daraus wird.

I'm still not surprised people download rather than buying

A little anecdote: I wanted to get whole seasons of Dexter, Mad Men and Breaking Bad for someone in my family, but they would have to be dubbed in German since this person doesn’t understand English. Since this person also just received some new hardware with a Blu-Ray drive and has a flat-screen TV, I thought it’d be great to buy those series as season packs on Blu-Ray, German version. I already had the HDTV rips in English, but it’d be nice to look at a German Blu-Ray version switched to English just to compare quality.

My cheerful shopping spree received a shotgun blast to the face from the entertainment industry only a few minutes later, because none of those series can be bought. Germany only makes DVD versions of this, no HD, no Blu-Ray. If you want the stuff in HD you have to… well, I guess you have to learn English and order the UK Blu-Ray versions.

So yet again I’m standing here, ready to give cash to the entertainment industry, but the entertainment industry incapable of receiving it. If they stopped moaning constantly and would untangle the horrible mess that is their regional licensing model, they might actually make more money. And who would want that, eh?

Moving from Google Reader to Tiny Tiny RSS

In my quest for more freedom from companies that don’t take privacy too seriously (such as Facebook, Inc. or Google), I found a fantastic FOSS replacement for Google Reader: Tiny Tiny RSS. It does everything important that Google Reader does and even has its own little syncable native Android app called ttrss reader (available through the Google Android Market).

The only additional feature I’d appreciate is a Reader Play-style view for very important tasks, such as scrolling through large amounts of animated gifs or lolcats quickly. Tiny Tiny RSS’s code seems to be clean and concise, though, so it might not be that much work to make such a feature if I ever find the time (which won’t happen).

But what does this teach us about the greater market forces currently at play out there?

  1. Tiny Tiny RSS is a direct competitor to Google Reader, a tool that allows Google to create pretty accurate personal profiles of people’s interests and then make money selling targeted advertisements.
  2. ttrss-reader is an Android application, running on Google’s own mobile phone operating system. It ties into Tiny Tiny RSS
  3. ttrss-reader is available from Google’s own Android Market, so not only are Google not censoring their competitor’s product, Google are even paying for the bandwidth their competitor is using.
  4. This could never happen on iPhone, iPad or other Apple products that come with Jobsian censorship. If a developer tried competing with an Apple product on Apple’s platform, Apple would simply not let them into the App Store.
  5. Does this mean that Google is, gasp, a fairer and gentler market player than Apple? Mystifying!

The XKCD/Torchwood coincidence

Today’s XKCD cartoon is built around an Emliy Dickinson poem. I read this at, oh, 7:45 or so. I didn’t know Emily Dickinson or that particular poem (“Because I could not stop for death…”) before.

Now around 7:55, in my little video player window, someone starts reciting a poem. It begins with “Because I could not stop for death…”, and a few seconds later the camera shows someone holding an Emily Dickinson poem collection. It was in season 1, episode 8 of Torchwood.

Creepy. Very creepy.

Seeing your childhood heroes get older

dave_mustaine_zurich.jpgBack in March, I went to Megadeth’s concert in Zürich. Megadeth were my childhood heroes during their Rust in Peace era, and I still consider RIP one of thrash metal’s best albums.

It was a surprising gig for me. I’d never seen Megadeth live before, and the Megadeth at the (hopelessly overcrowded) Rohstofflager wasn’t the same as the band I used to know. None of the RIP-era members except Dave are still in the band, and Dave Mustaine is what keeps it all together. No offense neant, but the others just seem like remote-controlled robots.

They did play some of my favorites, like Tornado of Souls and Hangar 18, but the show was really hampered by the awful sound. I’ve heard people complain about the Rohstofflager’s horrible equipment before, but I hadn’t expected this. The guitars were muffled, the room was way too small for the drums and Dave’s vocals disappeared completely every few seconds. Not such a happy event.

Then there’s the fact of Megadave. His crazy red hair makes him look younger, but there’s still something eerie about seeing how old the people seem that in your mind are never older than 22. It’s not that he has no energy, but he’s just not the Dave that fits in a thrash metal band anymore, at least to me.

What a weird evening. I’d been offered 200 Francs for my ticket, twice, before even getting to the venue. I think I should’ve sold it.

Linuxing Liverpool Online — Part 5: The Tools

gedit screenshot

There are many great Free Software tools you could use for studying at Liverpool. Among other things, I use Dia, OpenOffice.org and LaTeX. But what’s surprising is that my most-used tool is a simple text editor: gedit (see above).

Why gedit? You take part in a lot of discussions using FirstClass, a proprietary BBS client that Liverpool/Laureate chose to set up their virtual classroom in. gedit, or any text editor, is something you could use to write your answers offline and on your own machine, with full control over where the resulting text goes. One of FirstClass’s problems is that once you’ve posted your responses, it’s not easy to get them out of the system again for backup. There is a download option that can download entire discussion folders, but it’s not ideal as it will stop the entire process as soon as it encounters any item you have no privileges to view. So unless you want to exclude your homework answers (which are in a write-only folder) from your backup, using FirstClass’ download option is.. err.. not an option.

Editing things offline in a text editor has the advantage of giving you full control, and you can use a versioning system to keep versioned backups of your work. I’m using Subversion for that right now. FirstClass, being a BBS client, has no versioning and only rudimentary draft functions in its text editor.

A disadvantage of using your own text editor is that there is no formatting you can use. FirstClass seems to use some proprietary way of formatting text. If I ever have the time, I might want to start reverse engineering the most important aspects (bold and italic would be enough to keep to Harvard referencing rules) and perhaps I can find out how to inject this information via the clipboard. Then I could write plain text entries in my files that would copy/paste with formatting into FirstClass. Of course Liverpool’s switching away from FirstClass as a non-free solution and picking one that adheres to established standards would be better, but I can’t see that happening soon.

My subversion repository is organized like this. I simply make one directory per module (such as MASSHR-SE-080110-01) and then one subdirectory per seminar in that module. The subdirs then contain the DQ questions and the week’s assignment, as well as any group assignments. This way I can simply fill in the answers to the DQs and do my homework even offline, if need be. Any changes are checked into my repository.

I hope this shows that very simple and effective tools are sometimes all you need, and all of them are available as Free Software. I’m sure I’ve already spent more than 200 hours in gedit, it might be well over 1500 once I’m finished. It probably took less time to develop that piece of software. Efficient!

Linuxing Liverpool Online — Part 4: Secret Document Formats

The University of Liverpool seems to be using more and more secret, proprietary file formats in their lectures. These formats are absolutely not suited for this purpose. That’s why I’ve posted an appeal in the UoL virtual classroom, and I’d like to post it here in case other students are reading.

It is shameful that an educational institution would deliberately choose formats that exclude and inconvenience students.


Hello fellow students,

In some modules, instructors use documents in secret, binary formats as lecture material. The most prominent is the one used by Microsoft Word. The exact version is uncertain because the format is neither standardized nor publicly versioned. A problem that we face is that Microsoft Word’s document format is not a document interchange format:

“Some users report the use of the MS Word file format as a document exchange format. This use is considered as inappropriate because of the proprietary nature of the format” (Wikipedia, 2008)

And there are numerous other sources that list many more flaws of this format:

http://en.nothingisreal.com/wiki/Please_don’t_send_me_Microsoft_Word_documents
http://www.gnu.org/philosophy/no-word-attachments.html
http://www.goldmark.org/netrants/no-word/attach.html#tth_sEc1.4

When you sign up for UoL at Laureate, you are given the impression that your studies will be agnostic of the software used by you or the institution. Relying on these proprietary formats is the opposite and excludes students or inconveniences them in their studies.

If you would like to see lectures posted in standardized formats instead, I am working on a formal letter to the responsible parties at UoL and Laureate. I would be very happy to include your thoughts. I believe sending it on paper might have more impact than posting here or sending e-mails.

I am in charge of interoperability at my employer, and in a situation such as Laureate is facing here, I would have chosen PDF as publishing format for lecture notes. It is a published (Adobe.com, 2007) format and on the way to becoming an international standard (ISO 32000) (Inside PDF, 2007). In addition, it is already established and readable by dozens of software packages deployed on millions of computers worldwide. An additional benefit is WYSIWYG representation of the lecture materials, something that the Word format cannot achieve. PDF is the format I would suggest, but I am open to any suggestions of another well-established, published and standardized format.

Kind regards,

Ramon

References

Wikipedia (2008), ‘Microsoft Word’ [Online]. Available at: http://en.wikipedia.org/wiki/Microsoft_Word (Accessed January 26, 2008)

Adobe.com (2007), ‘Adobe – PDF Developer Center: PDF reference’ [Online]. Available at: http://www.adobe.com/devnet/pdf/pdf_reference.html (Accessed January 26, 2008)

Inside PDF (2007), ‘ISO Ballot for PDF 1.7 Passed!’ [Online]. Available at: http://blogs.adobe.com/insidepdf/2007/12/iso_ballot_for_pdf_17_passed.html (Accessed January 26, 2008)

Linuxing Liverpool Online — Part 1: Signup Adventures

This is part one of my series of articles about studying at the University of Liverpool online using GNU/Linux. They “officially” only support Mac OS X or Windows, although things work just as well using GNU/Linux.

Well, the good news first: I was accepted into the online MSc program of the University of Liverpool (UoL). Whee! Working at a university myself, I’m equally curious about the education UoL delivers as about how they deliver it.

The university I work at, at least in my own department, is quite progressive about many IT things, and I myself am in charge of interoperability. All our services can be used by any operating system and we officially support GNU/Linux, Mac OS X, Windows and FreeBSD clients. We also aim to build everything on open standards, and the department runs 100% on Free Software. I’m quite proud of all that, because I see interoperability and open standards as a responsibility each of us has toward the future. It will be interesting to see how progressive UoL is about all this, and I plan to write a bit about my experience there.

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